FSN Historie Die 1868 von Ferdinand Schultz gegründete Firma ist eine der ältesten metallverarbeitenden Betriebe Norddeutschlands. Die wechselvolle Geschichte der traditionsreichen Firma ist auch Spiegelbild der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Stadt Rostock seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bis heute. Erfahren Sie mehr 150 Jahre FSN FSN feiert 150-jähriges Jubiläum. Wirtschaftlich eine absolute Besonderheit, so viele Jahre durchgehend zu bestehen und erfolgreich zu sein. Unter dem Dach unseres eigens kreierten Jubiläumslogos wird uns der Firmengeburtstag das ganze Jahr über begleiten. Ein paar herausstechende Termine sollten Sie sich jetzt schon merken. Erfahren Sie mehr Arbeiten bei FSN Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung / Studium und suchen eine qualifizierten Einstieg in das Berufsleben oder Sie suchen einfach nur ein neue berufliche Herausforderung? Steigen Sie ein und starten Sie durch. Werden auch Sie Teil eines erfolgreichen Teams bei FSN. Erfahren Sie mehr

Standorte der Unternehmensgruppe Ferdinand Schultz Nachfolger

Aktuelles von Ferdinand Schultz Nachfolger

Es läuft bei Ferdinand Schultz Nachfolger

FSN macht sich mit Carsten Tautorat fit für die Hella Marathon Nacht

Am Rostocker Firmenlauf teilzunehmen ist mittlerweile schon envogue, vergleicht man die von Jahr zu Jahr steigenden Teilnehmerzahlen. Business as usual sind fitte, motivierte Mitarbeiter und Firmen, die dies auch gern fördern.###TEASER### Und wie sieht das bei einer alteingesessenen Firma wie Ferdinand Schultz Nachfolger (FSN) aus? 1868 zu einer Zeit gegründet, als man das Wort Gesundheitsmanagement noch nicht kannte, feiert das Unternehmen dieses Jahr seinen 150. Geburtstag. Ein Rostocker Urgestein, das in der Gegenwart angekommen ist und mit einer jungen Personaldecke in die Zukunft blickt.

„Es ist wirklich ein Lob an das Unternehmen, wenn Mitarbeiter, ihre Freizeit investieren, um für die Firma auch neben dem Tagesgeschäft anzutreten“, freut sich FSN Fördertechnik Geschäftsführer Michael Brüning. Er steht gerade inmitten einer kleinen Gruppe Sportbegeisterter Läufer, die mit Carsten Tautorat für die Hella Marathon Nacht trainieren. FSN geht mit Halbmarathon-Läufern an den Start und einem Staffel-Team, den FSN Running Allstars. Beim Firmenlauf ging es um die Gemeinschaft, beim Marathon um die Leistung: gemeinsam etwas erreichen, zu trainieren und seine Leistung zu steigern, das sind Ziele, die Job und Sport verbinden. Für Brüning lag es da nahe, beides zu verbinden und in der Firma Gleichgesinnte zu suchen. Er selbst läuft den Halbmarathon. „Wir wünschen uns als Firma natürlich gesunde Mitarbeiter, denen die Arbeit leicht fällt, die sich einen Ausgleich schaffen und am nächsten Tag gerne zur Arbeit kommen“, fasst er die vielzitierte Work-Life-Balance mit eigenen Worten zusammen. „Wenn FSN das unterstützen kann, machen wir das gern.“ Streng genommen, ist auch ein Arbeitsverhältnis ein Marathon – zumindest wünscht sich das Ferdinand Schultz Nachfolger als Arbeitgeber. „Fluktation lässt sich nicht vermeiden, schon gar nicht bei über 300 Mitarbeitern, die die Unternehmensgruppe mittlerweile beschäftigt“, so Brüning. „Dennoch sind wir an langfristigen Anstellungsverhältnissen interessiert und nicht an Sprints.“

Für die Hella Marathon Nacht, haben sich die FSN-Läufer professionellen Rat geholt. Der Rostocker Läufer Carsten Tautorat und FIKO-Trainer Jan Seemann trainieren mit den Allstars vor dem FSN Autohaus. Tautorat gewann die Marathon Serie 2016 und 2017 und geht auch dieses Jahr wieder an den Start. Die Hofnung auf einen Treppchenplatz zum dritten Mal in Folge formuliert er aber vorsichtig. Gerade bei dem anhaltenden Sommerwetter empfiehlt er allen Läufern „artig zu laufen“, zwischendurch viel zu trinken und auch Wasser über den Kopf zu gießen. Die Läufergemeinschaft von Ferdinand Schultz Nachfolger saugt jeden Ratschlag auf und lässt sich gerne in der Abendsonne zum Lauf-ABC animieren. „Toll, dass die Firma so etwas organisiert“, freut sich Autmobilverkäufer Ronny Reimers schon auf den Muskelkater am nächsten Tag. Und Brüning ist begeistert, dass er mit seinem ganz persönlichen Thema, dem Laufen, auch im Kollegenkreis Gleichgesinnte gefunden hat. „Bei der Hella Marathon Nacht treten 12 Mitarbeiter an. Bleiben noch gut 290, die wir abholen können mit einem anderen Sport oder Freizeitthema“, fasst er die euphorische Stimmung nach dem Training auf. In diesem Sinne: Sport frei!

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Hannah Schäfer kennt sie alle!

Darf der Neue ein Gebrauchter sein?

Nach wie vor sind Gebrauchtwagen gut gefragt. Im Jahr 2017 wechselten in Deutschland knapp 7,33 Millionen Autos aus zweiter Hand den Besitzer, die Neuzulassungen brachten es mit 3,4 Millionen nur auf knapp die Hälfte. Mit einem eigenen Kompetenzzentrum für Gebrauchtwagen, ist Ferdinand Schultz Nachfolger (FSN) gut gerüstet.###TEASER### Im Schnitt 300 Autos hat FSN immer im Gebrauchtwagen-Pool. Und Automobilkauffrau Hannah Schäfer kennt sie alle. Die 25-Jährige ist als Schülerin mit ihren Eltern aus Karlsruhe an die Küste gekommen – und blieb nach dem Abitur und neun Monaten Freiwilligendienst in einem Hospiz in Jerusalem in Rostock. Bei FSN hat Hannah Schäfer eine Ausbildung zur Automobilkauffrau absolviert. Die Berufsschule hat sie mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen und die Lehre auf eineinhalb Jahre verkürzt. Ferdinand Schultz Nachfolger bildet unter anderen in den Berufen Kfz-Mechatroniker/in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in und Automobilkaufmann/-frau aus. Von der Industrie und Handelskammer (IHK) wurde FSN 2017 als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. „Die Ausbildung im Unternehmen ist großartig. FSN hat mehr als 300 Mitarbeiter und im Schnitt 40 Auszubildende. Wir jungen Leute werden gefordert und gefördert und haben die Chance, alle Unternehmensbereiche kennenzulernen“, erzählt Hannah Schäfer von ihren positiven Erfahrungen als Azubi. Heute ist die Automobilkauffrau bei Ferdinand Schultz Nachfolger für den Gebrauchtwagenverkauf zuständig und routiert dafür zwischen den FSN-Autohäusern in Rostock, Demmin und Teterow.

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Kunst im XXL-Format

Kärcher Center FSN gestaltet Polarium

Die FSN-Fördertechnik hat mit dem Kärcher Center FSN ein Kultursponsoring der besonderen Art geschaffen. Seit Mittwoch kann man im Rostocker Zoo großartige Kunst betrachten, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.###TEASER### Der Zoo Rostock integrierte im neuen Polarium Teile der historischen Bärenburg. Leider haben die Jahre den traditionsreichen Wänden stark zugesetzt und mussten für die neue Attraktion herausgeputzt werden. Doch eine einfache Säuberung kam nicht in Frage!

Das Rostocker Künstlerduo Dosensport hat in den vergangenen zwei Wochen mit Hilfe eines Hochdruckreinigers aus der Jahrzehnte alten Schmutzschicht ein Motiv herausgearbeitet. Schonende, chemiefreie Reinigung, ohne in denkmalpflegerischer Hinsicht Abstriche machen zu müssen, hat sich das Kärcher Center FSN auf die Fahne geschrieben. Im Rahmen eines sogenannten Kultursponsorings können historische Monumente und Gebäude gepflegt und gereinigt werden – und nun auch das erste in der Hansestadt Rostock.

Tom Scheffler und Michael Brüning,Geschäftsführer der FSN Fördertechnik GmbH, und Claudia Zumack, Leiterin des Kärcher Center FSN in Rostock, weihten am Mittwoch gemeinsam mit Zoo-Kuratorin Antje Zimmermann sowie den Dosensport-Künstlern Jörg Schünemann und Robert Hochstaedter das vergängliche Kunstwerk im Zoo ein. „Da wir in diesem Jahr unser 150. Jubiläum feiern, war der Rostocker Zoo für uns ein spannender Projektpartner, da er selbst bereits eine fast 120-jährige Geschichte zu erzählen hat“, sagte FSN-Geschäftsführer Tom Scheffler bei der Einweihung. „Aus diesem geschichtsträchtigen Schmutz ein Kunstwerk zu schaffen und damit Teil des Großprojektes Polarium zu werden, freut uns daher umso mehr.“ Die weitläufige, unterteilbare Tundralandschaft, die im POLARIUM für die Eisbären Akiak und Noria angelegt wird und sich gestalterisch an der Hudson Bay orientiert, wird von historischen Teilen der alten Bärenburg eingerahmt. Um die Bestandswände und den ehemaligen Wasserturm bestmöglich in das Gesamtkonzept zu integrieren, wurden die Elemente mit Kunstfels angearbeitet und mittels Kärcher-Technik mit einer polaren Landschaft versehen. Das Kunstwerk, das ganz ohne Farbe und nur mit warmem Wasser und nötigem Druck auskommt, deutet weit entfernte Eisberge sowie einige tierische Mitbewohner für den König der Arktis an.

Dezent und dennoch eindrucksvoll untermalt die Landschaft die natürliche Atmosphäre der Anlage und rückt die Tiere und ihre Heimat in den Fokus. Das Bild wird durch den Hell-Dunkel-Kontrast zwischen gesäuberten und unbearbeiteten Flächen sichtbar. Spannend ist auch, dass sich diese Kontraste je nach Witterung und Sonneneinfall verändern und somit eine beinahe lebendige Szenerie entsteht. Für das Kärcher Center FSN Rostock ist es das erste Projekt dieser Art und soll den Auftakt für viele weitere spannende Kunstprojekte und interessante Kultursponsoring-Aktionen markieren.

Kuratorin Antje Zimmermann, Teil des Planungsteams für das Polarium, bedankte sich bei FSN und den Künstlern für die gute Zusammenarbeit und die umfängliche Unterstützung. „Wir freuen uns sehr, dass die FSN Fördertechnik mit ihrem Kultursponsoring auf uns zu kam und wir heute ein so tolles Ergebnis präsentieren können, das das Polarium auf eindrucksvolle und ungewöhnliche Art und Weise bereichert.“ Auch für die beiden Künstler, die sonst vorwiegend mit Dosen unterwegs sind, war das Projekt eine tolle neue Herausforderung. „Es war spannend, mal eine neue Technik auszuprobieren, um unsere Ideen an die Wände zu bringen. Nach einer kurzen Eingewöhnung ging die Arbeit von der Hand, als hätten wir nie etwas anderes gemacht“, erklärte dosensport.com - professional graffiti artist since 1999 Jörg Schünemann.

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